29.07.2010
Frage an Karin Hakl

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THEMA: Konsumentenschutz
29.07.2010
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Ihre MOBILFUNK-INDUSTRIE-gefälligen Aussagen

Sg. Fr. NAbg!

Als "Telekom-Sprecherin" der ÖVP [1] stehen Sie - Fr. NATIONALRATSABGEORDNETE HAKL - dem MOBILFUNK natürlich ausschließlich positiv gegenüber und artikulieren das ja auch seit Jahren gerne. Dem Internet-Portal des PROPAGANDA- UND LOBBYING-VEREINS DER ÖSTERREICHISCHEN MOBILFUNK-INDUSTRIE ("Forum Mobilkommunikation - FMK") können dazu ja die folgende (Werbe-) Aussagen entnommen bzw. sogar ANGEHÖRT (!) werden:
"FÜRCHTEN SIE SICH NICHT VOR STRAHLUNG [...] WIR [Bem. TS: die Partei (!) ÖVP] HABEN SÄMTLICHE GRENZWERTE IMMER WIEDER ÜBERPRÜFT... [2]
oder
"AUF BUNDESEBENE SEHE ICH DAHER DERZEIT KEINEN HANDLUNGSBEDARF!" [3]

Ist Ihnen - als an sich ja "gelernte" JURISTIN (!) - folgendes RECHTSKRÄFTGE (!) GERICHTSURTEIL "nur" (noch) nicht bekannt oder ignorieren Sie es einfach:

Teilweiser – KAUSALER – Zusammenhang zwischen mehrjähriger, intensiver Nutzung von Schnurlos- und Mobiltelefonen und einem Nerventumor ("Qualifizierte Wahrscheinlichkeit")! [4]

Gruß
TS

Quellangeben:
[1]http://www.FMK.at/content.php?id=258
[2]http://www.FMK.at/media/mp3/mp3207.mp3
[3]http://www.FMK.at/media/mp3/mp3292.mp3
[4]http://diagnose-funk.org/re...r-rechtskraeftig.php
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