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THEMA: Asyl und Integration
28.07.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Kurz,

könnten Sie mir erklären was Sie unter Integration verstehen?

Mit freundlichen Grüßen

Vorname des FragestellersVorname des Fragestellers
25.08.2016
Antwort von Sebastian Kurz

Sebastian Kurz
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers,

vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse!

Der Nationale Aktionsplan für Integration (NAP.I) beschreibt Integration als wechselseitigen Prozess, der von gegenseitiger Wertschätzung und Respekt geprägt ist. Dabei gibt es klare Regeln, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den sozialen Frieden sichern.
Erfolgreiche Integration findet statt, wenn die deutsche Sprache ausreichend beherrscht wird, die wirtschaftliche Selbsterhaltungsfähigkeit gegeben ist und grundlegende österreichische und europäische Werte, Rechte und Pflichten anerkannt und eingehalten werden.

Diese Begriffe finden Sie, genauso wie andere Definitionen, die im Zusammenhang mit Integration stehen, im Integrationsglossar unter http://www.integrationsfond...integrationsglossar/ .

Ich hoffe, dass ich Ihre Frage beantworten konnte!

Liebe Grüße
Sebastian Kurz
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THEMA: Internationales und EU
26.07.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Kurz,

eine Frage zur Möglichkeit temporär (bis zu einem Jahr) in Kanada zu arbeiten.

Nachdem ich mein Studium absolviert habe, bin ich jetzt auf der Suche nach einer Arbeitsmöglichkeit im Bereich Tourismus in Kanada.
Bei allen kanadischen Firmen wo ich mich bewerben wollte, stieß ich auf Ablehnung, da ich noch über keine Arbeitsvisum verfüge.
Hier scheint mir das System etwas lückenhaft zu sein. Für ein work permit braucht man ein job offer letter, jedoch bekommt man diesen nicht ohne ein work permit.

Auch auf International Experience Canada bin ich schon gestoßen, jedoch kommt das Young Professional nicht für mich in Frage, da ich derzeit nicht bei einem österreichischen Unternehmen Arbeitnehmer bin. Und das International Co-op internship auch nicht, da ich ja mit meinem Studium schon fertig bin und nicht mehr bei einer Uni eingeschrieben bin.

An die kanadische Botschaft in Wien habe ich mich bereits gewendet, jedoch wurde ich dort auch nur auf die Website des Government of Canada verwiesen, was mir leider keine große Hilfe war.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich die einzige Österreicherin bin, die für einen bestimmten Zeitraum in Kanada einfach nur arbeiten möchte.

Ich hoffe sehr Sie können mir in meinem Anliegen weiterhelfen und bedanke mich schonmal herzlich im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen,

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
25.08.2016
Antwort von Sebastian Kurz

Sebastian Kurz
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers,

vielen Dank für die Anfrage. Die Erweiterung des Angebots von Working Holiday Programmen ist mir und meinen Mitarbeitern im Außenministerium ein wichtiges Anliegen.
Zurzeit stehen jungen Österreicherinnen und Österreichern Working Holiday Programme für Hongkong, Neuseeland, Südkorea, Taiwan und Japan zur Verfügung.

Wie Sie bereits erwähnten, gibt es für österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger die Möglichkeit, im Rahmen des „International Experience Canada“ Programms in Kanada zu reisen und zu arbeiten.
Wir bemühen uns, dieses Programm in Richtung eines Working Holiday Programms zu ändern. Für Ihr konkretes Anliegen empfehle ich Ihnen die Kontaktaufnahme mit der Konsularabteilung der Kanadischen Botschaft. Die Kontaktdaten lauten:

Laurenzerberg 2 (3. Stock)
1010 Wien, Österreich
Tel.: +43-1-531 38-3000
Fax: +43-1-531 38-3910

Für Anfragen bezüglich Visa und Einwanderung: vienn-visa@international.gc.ca

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und hoffe, dass ich helfen konnte.

Liebe Grüße
Sebastian Kurz
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THEMA: Arbeit
29.06.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
pressetext-Newsletter pte20160623007:
Ein 'Migrationsexperte Bernhard Perchinig' vom ' International Centre for Migration Policy Development' in Wien (ICMPD, Leitung Ex-Vizekanzler Spindelegger) meint:
Während die Flüchtlingskrise in aller Munde ist, kommt das Thema Arbeitsmigration im öffentlichen Diskurs derzeit zu kurz. Dabei ist eine geordnete, gar nicht unbedingt dauerhafte Zuwanderung von Arbeitskräften nicht nur für die Wirtschaft von Vorteil....Sinnvoll wären dem Experten zufolge auch mehr befristete Arbeitsvisa, die zirkuläre Migration mit mittelfristiger Rückkehr in die Heimat begünstigen.
Diesen Ansatz, bei dessen gut durchdachter Realisierung alle gewinnen und der eine Balance zwischen Selbstschutz und Hilfeleistung wäre, habe ich bei allen zuständigen Politikern bislang vermisst. Unser derzeitiger Außenminister ist ein Mann der Vernunft - könnte dieses Konzept nicht ein sinnvoller Beitrag zur gesamteuropäischen Migrationsbewältigung sein? Oder habe ich die Zeitungen schlecht gelesen und es wird längst daran gearbeitet?
06.07.2016
Antwort von Sebastian Kurz

Sebastian Kurz
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

vielen Dank für Ihre Anfrage! Österreichs Wirtschaft benötigt dringend gut ausgebildete Fachkräfte in bestimmten Bereichen.

Ich darf Sie in diesem Zusammenhang auf die Migrationsplattform der österreichischen Bundesregierung verweisen: http://www.migration.gv.at , wo Sie alle wichtigen Informationen über die Rot-Weiß-Rot – Karte finden. Diese stellt ein flexibles Zuwanderungssystem für qualifizierte Arbeitskräfte aus Drittstaaten dar und informiert auch über die sonstigen Arbeits- und Niederlassungsvoraussetzungen sowie über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in Österreich.

Unter http://www.migration.gv.at finden Sie auch einen Punkte-Rechner. Mit diesem können Interessierte unverbindlich selbst testen, ob genügend Punkte für ein Arbeitsuche-Visum oder eine Rot-Weiß-Rot - Karte erreicht werden. Unter folgendem Link des österreichischen Arbeitsmarktservice sind Informationen zum Jobseekervisum nachzulesen: http://www.ams.at/_docs/001_jobseeker.pdf

Hinsichtlich näherer Einzelheiten darf ich Sie ersuchen, sich mit Ihrem Anliegen direkt an das Bundesministerium für Inneres zu wenden, dem in Aufenthaltsangelegenheiten die ausschließliche Zuständigkeit auf Bundesebene zukommt:

Abteilung III/4
Aufenthalts-, Personenstands- und Staatsbürgerschaftswesen
Minoritenplatz 9
1014 Wien
Telefon: +43(0)1-53126-2710
Email: BMI-III-4@bmi.gv.at
Fax: +43(0)1-53126-2125

Ich hoffe, diese Informationen sind Ihnen nützlich.

Liebe Grüße
Sebastian Kurz
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