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THEMA: Bildung und Schulen
24.01.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Minister Hundstorfer,

Nach meiner Lehre von 2009 bis 2012  habe ich eine Lehre als Zimmermann gemacht und war bis September 2015 im Beruf Vollzeit tätig.
Da ich mich schon sehr lange für das Thema Informatik interessiere und langfristig in dieser Branche Fuß fassen möchte, habe ich beschlossen, das Vorkolleg und Kolleg an der HTBLVA Spengergasse in Wien zu besuchen.

Für die Dauer der Ausbildung (Oktober 2015 bis voraussichtlich 2018) kann ich aus Zeitgründen meinen früheren Beruf nicht aufrecht erhalten. Auf ein Jahr begrenzt bekomme ich momentan Bildungskarenz.

Die Lösung wäre das Fachkräftestipendium, das für solche Zwecke eingeführt wurde.
Nach mehreren Beratungsgesprächen mit meinem AMS-Berater, sowie StudienkollegInnen, die das FKS bewilligt bekamen, stellte sich folgendes heraus:

Die HTL Ottakring bietet eine ähnliche Ausbildung, mit gleichen Lehrplan unter anderem Namen, die gefördert wurde.
Laut AMS waren es "Formfehler", dass einige meiner Kollegen die Bewilligung für diese Ausbildung bekommen haben.
Verwehrt es in vielen Fällen Niederösterreichern, wie mir.
Obwohl die Herkunft kein Kriterium ist, stellt sich mir natürlich die existenzielle Frage, ob ich Anspruch auf das FKS habe.
Da die Richtlinien des Fachkräftestipendium (gemäß §34b AMSG) erfüllt werden.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich diesbezüglich aufklären könnten.

Mit freundlichen Grüßen,
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
  Antwort von Rudolf Hundstorfer ist noch ausständig
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THEMA: Soziales
18.01.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Minister!

Ich bin Jahrgang 1958 (31.März)
1973 bis 1976 absolvierte ich eine Lehre als Koch mit Abschlussprüfung. Von 1976 bis 1982 war ich beim Bundesheer. Seit dieser Zeit arbeite ich durchgehend als Landesmusikschullehrer.

Ich habe im Dezember 2015 um Altersteilzeit angesucht. Die Pensionsversicherung hat mir geschrieben, dass ich mit 62 Jahren ( 47Beitragsjahre) in die Korridorpension gehen könnte. Ich habe um Altersteilzeit ( Dauer 4 Jahre ) angesucht, was mir vom Dienstgeber genehmigt wurde.
Meine Frage an Sie lautet: Sollte heuer eine Pensionsreform zustande kommen, wird es da Übergangsregelungen geben ?

Ich wünsche Ihnen alles Gute und Kraft zur Präsidentschaftswahl. Meine Stimme haben Sie.

Ganz liebe Grüße!
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers, M.A.
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THEMA: Soziales
01.01.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Frage zur Teilpension

Ich moechte gerne wissen, inwiefern die neue Teilpension auch von BeamtInnen in Anspruch genommen werden kann. In den Medien und auch auf der Homepage des Sozialministeriums lese ich, dass die Teilpension an die Berechtigung zu einer Korridorpension gekoppelt waere, und diese ist, soweit ich gehoert habe, auch fuer BeamtInnen zugaenglich. Aber die Medien schreiben auch, dass das Pensionsantrittsalter von Frauen bei 60 Jahren laege, und das trifft fuer die Bundesbeamtinnen definitiv nicht zu, denn fuer sie liegt es bei 65 Jahren. Ich habe versucht, aus dem Text im Gesetzesblatt selbst schlau zu werden, aber da waren mir zuviele Querverweise nach anderen Gesetzen drin, die ich ebenfalls studieren muesste, um eine Antwort auf meine Frage zu finden.

Ich stelle diese Frage nicht fuer mich selbst, sondern als Mitglied des Betriebsrats fuer das wissenschaftliche Personal einer Universitaet. Zumeist wollen WissenschaftlerInnen, die eine unbefristete Vollzeitanstellung haben, so lange wie moeglich arbeiten, aber fuer einige koennte die Teilpension dennoch interessant sein - falls sie dafuer grundsaetzlich in Frage kommen, natuerlich.
26.01.2016
Antwort von Rudolf Hundstorfer

Rudolf Hundstorfer
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers,

die Einführung der Teilpension hat in erster Linie die Aufrechterhaltung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung älterer Arbeitnehmer zum Ziel. Dazu wurde im Arbeitslosenversicherungsgesetz (AlVG) eine neue „Teilpension - erweiterte Altersteilzeit“ verankert, die bezweckt, dass Personen mit einem Anspruch auf eine Korridorpension nicht vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheiden, sondern im Rahmen einer reduzierten Arbeitszeitverpflichtung bis zur Regelpension weiter tätig bleiben.
Da es sich bei der Teilpension um eine Leistung aus der Arbeitslosenversicherung handelt, gibt es für BeamtInnen keine Möglichkeit diese in Anspruch zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen,
Rudolf Hundstorfer
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