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| THEMA: Internationales und EU | |
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12.07.2011 Frage von |
Beinahe eine Dekade nach den legendären Besuchen Jörg Haiders und Ewald Stadlers im Irak wäre es doch endlich an der Zeit die österreichische Bevölkerung und die Weltöffentlichkeit mit den wahren Hintergründen dieser Reise zu konfrontieren. Abgesehen von den Begleiterscheinung (5 mio. € etc.), welchein der Presse diskutiert werden, interessieren mich besonders die folgenden Fragen: Zu welchem Zweck wurde die Österreichisch-Irakische Gesellschaft gegründet? Wie kann Herr Stadler sein Interesse und das Zustandekommen dieser Organisation erklären? Warum wurden ausgerechnet ‚Kinder‘, welche an Leukämie erkrankt waren, behandelt und keine einfachere und effektivere medizinische ‚Hilfe‘ gewährleistet? Warum wurden medizinische Geräte und Medikamente in aller Eile ohne Bezahlung mit unter ‚diplomatischen‘ Immunität exportiert? Wie wurden die Reisen finanziert? Wer hat die Reisen vermittelt? Wie kam es zu der Idee eine so hochkomplizierte ‚Aktion‘ zu starten? Gab es finanzielle Unterstützung vom deutschen BND und warum? Welche Personen nahmen an dieser Reise teil? Welche Ärzte, Spitäler, sonstige Personen oder Einrichtungen waren an der Unterstützung und Behandlung dieser Patienten beteiligt? Wer waren die wirklichen Nutznießer dieser Reisen? Ist es wahr, dass die Reisen und Hilfsbereitstellungen dem Terroristen Abu Nidal (Sabri al-Banna) gegolten haben? Dieser hat mit seiner Organisation schon öfter österreichische Behörden erpresst (beinahe ausschließlich erfolgreich) unter anderem zur Bereitstellung von medizinischer Hilfe. Zudem ist er gerade zu dem Zeitpunkt der Besuche auch im Irak und an Leukämie erkrankt. Noch bevor der letzten Reise Haiders in den Irak ‚stirbt‘ Herr Banna zum ca. 20 Mal (zumindest damals wurde noch ein Bild vom 'eindeutig' identifizierbaren durchschossenen Kopf gezeigt.) Diese Fragen sollten genügen, falls ehrlich beantwortet, um zumindest die Spitze des Eisbergs erkenntlich zu machen. Vielen Dank für Ihre Zeit! Quellen: - Abu nidal: http://tinyurl.com/62pfab4 - Haider: http://www.wno.org/newpages/chr05.html http://www.spiegel.de/polit...,1518,182066,00.html http://www.profil.at/articl...-neue-dokumente-irak - Abu Nidal in Österreich: http://books.google.com/boo...&printsec=frontcover - Unbezahlte Hilfgüter: http://www.news.at/articles...er-haiders-irak-trip - BND: http://tinyurl.com/65oecue |
| Antwort ist noch ausständig | |
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THEMA: Internationales und EU
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30.08.2008 Frage von |
Sehr Geehrter Herr Stadler! Sind Sie für den Austritt aus der EU? Die bereits von 3 Ländern abgelehnte EU-Verfassung alias Reformvertrag bezweckt die Auflösung der Republik Österreich und deren Eingliederung in den Bundesstaat EU. Ohne Austritt aus der EU ist dieser letzte Schritt zur Diktatur nicht zu verhindern. Die EU ist nicht reformierbar. Da ich Sie für einen von nur wenigen ehrlichen Politikern halte, möchte ich auch wissen, ob Sie das bestehende Geldsystem, in dem die Geldschöpfung durch Schuld von statten geht, in dem Schuld systembedingt notwendig ist, damit es überhaupt Geld gibt, reformiert wissen wollen (Einführung einer „Monetative“)? Das gegenwärtige Geldsystem untergräbt die Demokratie, da der Staat im Würgegriff privater Banker ist. |
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25.09.2008 Antwort von Ewald Stadler
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Sehr geehrte Frau Herzliches "Vergelt´s Gott" für Ihr Mail vom 31.08.2008! Leider kann ich Ihr Schreiben erst heute - am Rande einer Plenarsitzung - beantworten, da ich sehr viel im Wahlkampf unterwegs bin. Bitte sehen Sie mir dies nach. Sie haben es absolut richtig erkannt, dass das Problem mit dem Vertrag von Lissabon ein sehr komplexes juristisches Problem ist. Leider wurden diese Probleme kaum in die Debatte um den Vertrag von Lissabon eingebracht. Gerne würde ich dies mir Ihnen persönlich besprechen. Könnten Sie mir Ihre Kontaktdaten an ewald.stadler@parlament.gv.at übermitteln? Abschließend danke ich Ihnen für Ihr Vertrauen und verbleibe Ihr Mag. Ewald Stadler |
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