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| THEMA: Verkehr und Infrastruktur | |
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03.05.2010 Frage von |
Sehr geehrte Frau Minister, ich bin begeisterter Bahnfahrer und Vorteilscardbesitzer. Jüngst beim Automaten kaufte ich eine Karte von Ternitz nach Laxenburg. Fahrpreis 9.90 Euro und auf meinem Vorteilsticket wird daraus 5.50 Euro mit dem Auftdruck (minus 50 %). Also in meiner Zeit gab es noch Mathematik in der Schule, deshalb machte mich das stutzig. Diese Antwort klärte den Sachverhalt auch nicht wirklich: Sehr geehrter Herr danke für Ihre Anfrage. Der ÖBB-Tarif beträgt auf dieser Strecke € 11,--. Der ÖBB-Tarif mit Vorteilscard (bei Selbstabfertigung) beträgt auf dieser Strecke € 5,50. Da die Strecke Ternitz - Mödling in den Verbund VVNB (Verkehrsverbund für Niederösterreich und Burgenland) hineinfällt, beträgt der Preis € 9,90. Für Fahrplanauskünfte besuchen Sie unsere Homepage: www.oebb.at (> Personenverkehr AG > Fahrplanauskunft) Fahrpreis derzeitiger Tarifstand, Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Bestellen Sie Ihre Fahrkarte bzw. Reservierung unter Ticket per Post auf: ( LINK )https://ticket.oebb.at/bin/f...t=ticket_per_post.pl Mit freundlichen Grüßen für die Österreichischen Bundesbahnen Cornelia Schmidt ÖBB-Personenverkehr AG Marketing & Kundenservices Ticketline/Agent Kleine Stadtgutgasse 9/4 1020 Wien Tel: +43 (0)1 93000 - 850 – 50280 Fax: +43 (0)1 93000 - 850 – 50285 Der Verkehrsverbund gilt doch für ALLE. Wieso gibt es quasi eine Schlechterstellung der Vorteilscard-Halter, die doch nicht im Sinne der Erfinder sein kann? Mit freundlichen Grüßen |
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05.05.2010 Antwort von Doris Bures
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Sehr geehrter Herr Vielen Dank für Ihr Schreiben an Frau Bundesministerin Doris Bures, welche mich beauftragt hat, Ihnen zu antworten. In der Schienen-Control GmbH (SCG) wurde vom BMVIT eine neutrale Beschwerde-/Schlichtungsstelle für Bahnkundenanliegen und Beschwerden eingerichtet. Siehe dazu:http://www.scg.gv.at/SCHLICHTUNG/_MAIN_FRAME.htm Ich habe mir erlaubt, Ihr Schreiben an die SCG weiterzuleiten. Damit diese mit Ihnen Kontakt aufnehmen kann, um Ihr Problem zu bearbeiten, ersuche ich Sie, Ihr Schreiben direkt an die oben angeführte Adresse zu schicken, da Sie über das Parlaments-Kontaktformular an Frau Bundesministerin geschrieben haben und hier keinerlei direkte Kontaktdaten von Ihnen übermittelt werden (es benötigt zumindest eine e-mail Adresse, eine Postanschrift oder eine Telefonnummer, wo sie erreichbar sind). Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Franz Hammerschmid Mag. Franz Hammerschmid _______________________________________________ Kabinett Bundesministerin Doris Bures Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie |
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| THEMA: Arbeit | |
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04.04.2010 Frage von |
Gibt es für die Nebenbahnen Österreichs eine Strategie? Bahnen werden entweder stillgelegt oder durch Busse ersetzt. Ist das der Beitrag zur CO2 Reduktion. Würden in den Gemeinden Bahn- Zubringerdienste angeboten, wäre die Akzeptanz der Bahn sicher größer. So könnte die Pendlerpauschale für Autos reduziert werden. |
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08.04.2010 Antwort von Doris Bures
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Sehr geehrter Herr Schrottmayer! Vielen Dank für Ihr Schreiben an Frau Bundesministerin Doris Bures und den darin von Ihnen gemachten Anregungen. Frau Bundesministerin hat mich beauftragt, Ihnen zu antworten. Die Bahn ist das Klima- und Umweltschutzprojekt des Verkehrs für das 21 Jahrhundert. Rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen täglich dafür, dass durch den Transport von Gütern und Personen schädliche CO² Emissionen vermieden werden. 2008 waren es 3,4 Mio. Tonnen. Österreich hat im modal Split eine der Spitzenpositionen mit über 30% der transportierten Güter auf der Schiene, in Europa liegt der Schnitt bei nur 15%, in den Niederlanden z.B. nur bei 4%. In den Medien ist immer wieder von „Zusperrplänen“ bei der Bahn die Rede. Tatsache ist, dass es keine Schließungslisten gibt. Mit dem ÖBB-Rahmenplan und dem Konjunkturpaket wird so viel wie nie zuvor in der Zweiten Republik in die Attraktivierung, Beschleunigung und Erneuerung der Schiene investiert. Der Bund bekennt sich ganz klar zu einem flächendeckenden, qualitätsvollen und leistbaren Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir wollen das Angebot nicht nur erhalten, sondern noch weiter verbessern. Gleichzeitig ist ein effizienter Mitteleinsatz notwendig. Das heißt: Wir müssen den öffentlichen Verkehr weiter ausbauen, aber gleichzeitig so effizient wie möglich gestalten. Es ist die gemeinsame Aufgabe von Bund und den Ländern, denen bei der Finanzierung des Nahverkehrs aufgrund der geltenden Rechtslage weitgehende Kompetenzen zukommen, das bestmögliche Angebot im Nah- und Regionalverkehr zu gewährleisten. Unser gemeinsames Interesse ist es, das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln zu verbessern, nicht einzuschränken. Denn wir wissen: Weniger öffentlicher Verkehr heißt mehr Staub, mehr Lärm, mehr Umweltschäden und mehr Unfalltote. Unser Ziel ist es, mit einer modernen und attraktiven Bahn den Menschen und natürlich auch für die Güterbeförderung ein gutes Angebot für den Umstieg zu machen. Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Franz Hammerschmid Mag. Franz Hammerschmid Kabinett Bundesministerin Doris Bures Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie |
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| THEMA: Verkehr und Infrastruktur | |
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11.03.2010 Frage von |
Sehr geehrte Frau Bures, mit Erstaunen musste ich Ihre Information wahrnehmen, dass Bahnfahren nicht teurer wird! Als täglich Pendlerin nutze ich das öffentliche Verkehrsnetz der ÖBB und der Wiener Linien und akzeptiere dabei auch - bleibt einem ja nicht erspart - dass aufgrund zahlreicher Verspätungen und ähnlichem mitunter auch meine Freizeit durch die ÖBB in Anspruch genommen wird. Wie kann behauptet werden, dass Bahnfahren nicht teurer wird, wenn erst ein paar Wochen zuvor die schriftliche Information an die Jahreskartenbesitzer ausgesand wurde, in welcher sehr wohl festgehalten ist, dass eine Preiserhöhung stattgefunden hat? |
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12.03.2010 Antwort von Doris Bures
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Sehr geehrte Frau Vielen Dank für Ihr Schreiben an Frau Bundesministerin Doris Bures, welche mich beauftragt hat, Ihnen zu antworten. Es freut uns, dass Sie mit der Bahn fahren, es tut uns leid, dass dabei für Sie offensichtlich Unanehmlichkeiten auftreten. Gerade die Verspätungen heuer in den Griff zu bekommen, ist eine klare Vorgabe der Frau Bundesministerin an das ÖBB Management. Daran werden die betroffenen Personen gemessen werden. Die Antwort der Frau Bundesministerin in der Pressestunde auf die Frage, ob es 2010 bei den ÖBB Tickets eine Preiserhöhung geben wird, lautete nein. Leider kann ich aus Ihrer Anfrage nicht herauslesen, welche Jahreskarte Sie meinen, die der ÖBB oder die der Wiener Linien. Die ÖBB Preise wurden letztmalig im Juli 2009 erhöht. Andere Erhöhungen bei der ÖBB seit dieser Erhöhung sind uns nicht bekannt. Ich verbleibe Mit freundlichen Grüßen Mag. Franz Hammerschmid _______________________________________________ Kabinett Bundesministerin Doris Bures Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie |
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