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Tag: Kindergartenplätze

Es sind 8 Fragen vorhanden:

Seiten (3): [1] 2 3 nächste » ... letzte »
THEMA: Familie
04.03.2014
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Werte Frau Mag.a Dr. Eva Glawischnig,

ich bin Großmutter eines fast 7 jährigen Jungen bzw. 15 Monate.alten Jungen.
Schon beim ersten Kind war es nicht möglich einen städt. Krippenplatz zu bekommen, nun ist es dieselbe Situation. Meine Kinder haben den Kleinen Anfang 2013 angemeldt - Absage im Oktober, neuerliche Anmeldung, mit dem Hinweis ev. für Mai (da Karenzzeit zu Ende), neuerliche Absage. Nun kommt der Gipfel des Ganzen, auch im September wird kein Platz sein, denn man hätte sich Anfang 2014 neuerlich für September anmelden müssen. Wie oft muss man sich anmelden (wobei auf der Website steht , jederzeit möglich) ?!

Mein Sohn resp. meine Schwiegertochter sind beide berufstätig.

Wesshalb ist es nicht möglich einen Krippen - Kindergartenplatz in einem städt. Kindergarten zu erhalten? Wir hatten beim ersten Kind keine gute Erfahrung mit einem Privatkindergarten, auch ist es eine Kostenfrage.

Mein Anruf heute beim Jugendamt, war sehr ernüchternd, mir als Großmutter stehen keinerlei Auskünfte zu, welch ein Hohn, aufpassen darf ich dann auf mein Enkelkind,oder einer meiner Kinder kann nicht arbeiten gehen, na wer wohl nicht!

Jetzt habe ich schon diese Story hinter mir, dementsprechend ist meine Pension, warum darf man mit Kindern nicht arbeiten gehen?

Die Vergabestelle für Kindergärten beruft sich darauf, dass alle Eltern, beide wohlgemerkt, ,ich kenne einige wo dem nicht so ist, Arbeitsbescheinigungen bringen müssen, soll ja in manchen Kreisen kein Problem sein.! Begründung, wo doch das Arbeitskriterium auf uns zutrifft, wesshalb wir keinen Platz erhalten -KEINE.

Was denkt sich der Staat bei einer solchen Vorgangsweise, wo doch auf Familie, angeblich auch Kinder, wert gelegt wird.

Wir sind im Augenblick relativ ratlos (auch ich als Großmutter gehe noch einem Job nach),was nun werden soll. Muss tatsächlich der jahrelange Job gekündigt werden?

Vielleicht können Sie uns helfen,bzw. mitteilen wie wir weiter verfahren könnten.

Vielen Dank,
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
10.03.2014
Antwort von Eva Glawischnig

Eva Glawischnig
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers!

Danke, dass Sie mir geschrieben haben! Ich kann Ihren Ärger sehr gut nachvollziehen. Genau deshalb setzen wir Grüne uns für einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab dem 1. Geburtstag des Kindes ein. Denn es ist Eltern nicht zuzumuten mit dieser Ungewissheit zu leben, ob evtl. ein Krippenplatz gefunden werden kann oder nicht. Die Berufstätigkeit beider Elternteile muss auch trotz kleiner Kinder möglich sein.

In Wien finden derzeit knapp 35% der Kinder unter 3 einen Betreuungsplatz. Damit ist Wien österreichweit Spitze, aber kann dem Bedarf an Betreuungsplätzen dennoch nicht gerecht werden.

Zu Ihrer Situation/ bzw. der Situation ihres Enkelkindes:
Ich empfehle Ihrem Sohn bzw. Schwiegertochter persönlich Kontakt mit der MA 10 aufzunehmen (nicht mit dem Jugendamt) und den dringenden Bedarf an einem Betreuungsplatz dort noch einmal persönlich vorzubringen.

http://www.wien.gv.at/bildu.../servicestellen.html

Als Nationalratsabgeordnete bin ich für Bundesangelegenheiten zuständig und habe daher leider nicht mehr Einflussmöglichkeit in die Kompetenzbelange der Länder (Kinderbetreuung ist Landeskompetenz).

Zum Anmeldeprozedere: Ich denke eine erneute Anmeldung ist deshalb notwendig, damit die MA10 den Überblick behält, welche Eltern noch immer auf der Suche nach einem Platz sind. Viele Eltern suchen nach einer Absage Alternativen wie Tageseltern oder eben private Einrichtungen.

Ihre globale Ablehnung gegenüber privaten Einrichtungen kann ich nicht teilen. Die großen Träger wie Kinderfreunde, KIWI, St.Nikolaus-Stifung, etc. leisten tolle Arbeit, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann.

Ich hoffe, dass die Krippenplatzsuche für Ihr Enkelkind ein positives Ende nimmt.

Mit freundlichen Grüßen,
Eva Glawischnig
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THEMA: Familie
21.07.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Hr.Spindelegger
Ich weis keinen Ausweg mehr und wende mich einfach an ihrer Partei.
Ich habe zwei kinder.Sohn 7,Tochter 2.Meine Frau würde gerne wieder arbeiten gehen.Aber es ist einfach nicht möglich bei unserer Politik.Wir bekommen keinen kindergartenplatz weil sie keine arbeit hat.Naja super. und Arbeitslosengeld bekommt sie auch nicht,weil sie keinen kindergartenplatz hat.Also ehrlich,wie soll dann noch eine Mutter in die Arbeitswelt wieder eingeführt werden weil sie nicht die Möglichkeit dazu hat?????ich arbeite ca.14 stunden am tag.ich kann sie leider nicht mahl unterstützen.Das AMS meinte das sie eine Tagesmutter nehmen soll.haben die eine Ahnung was das kostet????das leben ist schon so teuer das wir ein zweites einkommen brauchen.Ich schaffe es einfach nicht mehr alleine.Die Familien werden einfach liegen gelassen.Warum wirt da nicht geholfen?????und diese antworten von div. anderen Parteien sind echt das letzte.Man wirt nur vertröstet aber keiner handelt.es muss doch für unsere Situation eine lösung geben.wir haben wirklich schon im ganzem Internet gesucht.Entweder es ist zu Teuer,oder es passen die Zeiten nicht.es gibt keine Arbeit die so die Arbeitszeiten haben das man Kind und Arbeit verbinden kann.es ist nicht möglich.Ich bin schon so Ausgelaugt.ich kann nicht mehr.Keine Hilfe vom Staat.
Danke Mfg Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
  Antwort von Michael Spindelegger ist noch ausständig
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THEMA: Familie
02.07.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Hr.Strache
Ich weis keinen Ausweg mehr und wende mich einfach an ihrer Partei.
Ich habe zwei kinder.Sohn 7,Tochter 2.Meine Frau würde gerne wieder arbeiten gehen.Aber es ist einfach nicht möglich bei unserer Politik.Wir bekommen keinen kindergartenplatz weil sie keine arbeit hat.Naja super. und Arbeitslosengeld bekommt sie auch nicht,weil sie keinen kindergartenplatz hat.Also ehrlich,wie soll dann noch eine Mutter in die Arbeitswelt wieder eingeführt werden weil sie nicht die Möglichkeit dazu hat?????ich arbeite ca.14 stunden am tag.ich kann sie leider nicht mahl unterstützen.Das AMS meinte das sie eine Tagesmutter nehmen soll.haben die eine Ahnung was das kostet????das leben ist schon so teuer das wir ein zweites einkommen brauchen.Ich schaffe es einfach nicht mehr alleine.Die Familien werden einfach liegen gelassen.Warum wirt da nicht geholfen?????und diese antworten von div. anderen Parteien sind echt das letzte.Man wirt nur vertröstet aber keiner handelt.es muss doch für unsere Situation eine lösung geben.wir haben wirklich schon im ganzem Internet gesucht.Entweder es ist zu Teuer,oder es passen die Zeiten nicht.es gibt keine Arbeit die so die Arbeitszeiten haben das man Kind und Arbeit verbinden kann.es ist nicht möglich.Ich bin schon so Ausgelaugt.ich kann nicht mehr.Keine Hilfe vom Staat.
Danke Mfg Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
07.09.2013
Antwort von Heinz-Christian Strache

Heinz-Christian Strache
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Die Geburt von Kindern darf nicht dazu führen, dass Familien in die Armut gedrängt werden. Seit 11 Jahren wurden die Familienleistungen nicht mehr der Inflation angepasst, wordurch es zu großen finanziellen Einbußen für die Familien im Bereich der Familienbeihilfe, aber vor allem auch beim Kinderbetreuungsgeld kommt. Leider werden zwar Kindergarten- und Krippenplätze gefördert, der Bereich der so wichtigen Tagesmütter wird aber in keinster Weise finanziell unterstützt.
Krippenplätze kosten in Österreich rund 1.000,- Euro pro Monat bzw. 12.000,- Euro pro Jahr und werden großteils von der öffentlichen Hand getragen. Wir wollen nicht nur jährliche Inflationsanpassungen bei den Familienleistungen sicherstellen, sondern auch die Kosten für Betreuungsplätze bei Tagesmüttern fördern, wie dies in Frankreich seit Jahren mit großem Erfolg praktiziert wird. Bitte wenden Sie sich an den Freiheitlichen Familienverband (FFV - http://www.ffv.at ). Die Mitarbeiter des FFV werden sich darum bemühen, Ihnen in Ihrer Situation zu helfen.

Mit freundlichen Grüßen, Heinz-Christian Strache
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