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Tag: Kindergartenplätze

Es sind 10 Fragen vorhanden:

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THEMA: Familie
25.09.2014
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Frau Mag.a Vassilakou,

mein Sohn ist im Jänner 2014 geboren. Wir haben unseren Sohn im Februar für die Städtische- sowie auch für mehrere private Kindergartenplätze angemeldet. Wir benötigen ab März 2015 einen Platz. Von der Stadt Wien erhalten wir 2 Monate vorher erst eine Zu- oder Absage! Von einem privaten Kindergarten in unserer Nähe haben wir jetzt erfahren, dass Plätze frei sind, aber bis März können sie uns keinen Platz frei halten!! Wir haben auch schon Absagen für September 2015 erhalten!!

Wie sollen wir für unser Kind einen Platz bekommen, wenn uns überall abgesagt wird?? obwohl Plätze frei sind!

Mit freundlichen Grüßen

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
30.09.2014
Antwort von Maria Vassilakou

Maria Vassilakou
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers,

zu Ihrer E-Mail vom 25. September 2014 an Frau Vizebürgermeisterin Mag.a.Maria Vassilakou möchte Ihnen die Magistratsabteilung 10 – Wiener Kindergärten folgendes mitteilen:

Die Aufnahme in einen städtischen Kindergarten während des Kindergarten-Betriebsjahres (September bis August des Folgejahres) ist nur dann möglich, wenn ein freier Platz frei ist oder durch einen zwischenzeitlichen Rücktritt eines anderen Kindes ein städtischer elementarer Bildungs- und Betreuungsplatz frei wird. In diesen Fällen werden die Eltern spätestens zwei Monate vor gewünschtem Eintritt in den Kindergarten von den Servicestellen der Magistratsabteilung 10 – Wiener Kindergärten verständigt, ob und wo ein städtischer elementarer Bildungs- und Betreuungsplatz für das Kind zur Verfügung gestellt werden kann. Ist die Aufnahme nicht möglich, sind die KundInnenbetreuerInnen selbstverständlich bemüht, den Eltern Alternativen in umliegenden städtischen Kindergärten anzubieten bzw. unterstützen die Eltern bei der Suche nach freien elementaren Bildungs- und Betreuungsplätzen in privaten Trägerorganisationen.

Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers, in Ihrem Fall liegen bereits in der für Sie zuständigen Servicestelle für den 22. Bezirk entsprechende Arbeitsbestätigungen von Ihnen und Ihrem Ehegatten auf. Die KundInnenbetreuerInnen der Servicestelle sind sich der Dringlichkeit der Aufnahme Ihres Sohnes Raphael bewusst und werden daher bemüht sein, für Raphael einen elementaren Bildungs- und Betreuungsplatz zu organisieren.


Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Cilecek
FB Platzvergabe
Referat KundInnenanliegen
Leiter

MA 10 - Wiener Kindergärten
3., Thomas-Klestil-Platz 11, Top 225
Tel.: +43 1 4000 90224
Fax: +43 1 4000 9990248
E-Mail: gerhard.cilecek@wien.gv.at
http://www.kindergaerten.wien.at
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THEMA: Kinder und Jugend
25.09.2014
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Häupl,

mein Sohn ist im Jänner 2014 geboren. Wir haben unseren Sohn im Februar für die Städtische- sowie auch für mehrere private Kindergartenplätze angemeldet. Wir benötigen ab März 2015 einen Platz. Von der Stadt Wien erhalten wir 2 Monate vorher erst eine Zu- oder Absage! Von einem privaten Kindergarten in unserer Nähe haben wir jetzt erfahren, dass Plätze frei sind, aber bis März können sie uns keinen Platz frei halten!! Wir haben auch schon Absagen für September 2015 erhalten!!

Wie sollen wir für unser Kind einen Platz bekommen, wenn uns überall abgesagt wird?? obwohl Plätze frei sind!


Mit freundlichen Grüßen

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
  Antwort von Michael Häupl ist noch ausständig
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THEMA: Familie
04.03.2014
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Werte Frau Mag.a Dr. Eva Glawischnig,

ich bin Großmutter eines fast 7 jährigen Jungen bzw. 15 Monate.alten Jungen.
Schon beim ersten Kind war es nicht möglich einen städt. Krippenplatz zu bekommen, nun ist es dieselbe Situation. Meine Kinder haben den Kleinen Anfang 2013 angemeldt - Absage im Oktober, neuerliche Anmeldung, mit dem Hinweis ev. für Mai (da Karenzzeit zu Ende), neuerliche Absage. Nun kommt der Gipfel des Ganzen, auch im September wird kein Platz sein, denn man hätte sich Anfang 2014 neuerlich für September anmelden müssen. Wie oft muss man sich anmelden (wobei auf der Website steht , jederzeit möglich) ?!

Mein Sohn resp. meine Schwiegertochter sind beide berufstätig.

Wesshalb ist es nicht möglich einen Krippen - Kindergartenplatz in einem städt. Kindergarten zu erhalten? Wir hatten beim ersten Kind keine gute Erfahrung mit einem Privatkindergarten, auch ist es eine Kostenfrage.

Mein Anruf heute beim Jugendamt, war sehr ernüchternd, mir als Großmutter stehen keinerlei Auskünfte zu, welch ein Hohn, aufpassen darf ich dann auf mein Enkelkind,oder einer meiner Kinder kann nicht arbeiten gehen, na wer wohl nicht!

Jetzt habe ich schon diese Story hinter mir, dementsprechend ist meine Pension, warum darf man mit Kindern nicht arbeiten gehen?

Die Vergabestelle für Kindergärten beruft sich darauf, dass alle Eltern, beide wohlgemerkt, ,ich kenne einige wo dem nicht so ist, Arbeitsbescheinigungen bringen müssen, soll ja in manchen Kreisen kein Problem sein.! Begründung, wo doch das Arbeitskriterium auf uns zutrifft, wesshalb wir keinen Platz erhalten -KEINE.

Was denkt sich der Staat bei einer solchen Vorgangsweise, wo doch auf Familie, angeblich auch Kinder, wert gelegt wird.

Wir sind im Augenblick relativ ratlos (auch ich als Großmutter gehe noch einem Job nach),was nun werden soll. Muss tatsächlich der jahrelange Job gekündigt werden?

Vielleicht können Sie uns helfen,bzw. mitteilen wie wir weiter verfahren könnten.

Vielen Dank,
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
10.03.2014
Antwort von Eva Glawischnig

Eva Glawischnig
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers!

Danke, dass Sie mir geschrieben haben! Ich kann Ihren Ärger sehr gut nachvollziehen. Genau deshalb setzen wir Grüne uns für einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab dem 1. Geburtstag des Kindes ein. Denn es ist Eltern nicht zuzumuten mit dieser Ungewissheit zu leben, ob evtl. ein Krippenplatz gefunden werden kann oder nicht. Die Berufstätigkeit beider Elternteile muss auch trotz kleiner Kinder möglich sein.

In Wien finden derzeit knapp 35% der Kinder unter 3 einen Betreuungsplatz. Damit ist Wien österreichweit Spitze, aber kann dem Bedarf an Betreuungsplätzen dennoch nicht gerecht werden.

Zu Ihrer Situation/ bzw. der Situation ihres Enkelkindes:
Ich empfehle Ihrem Sohn bzw. Schwiegertochter persönlich Kontakt mit der MA 10 aufzunehmen (nicht mit dem Jugendamt) und den dringenden Bedarf an einem Betreuungsplatz dort noch einmal persönlich vorzubringen.

http://www.wien.gv.at/bildu.../servicestellen.html

Als Nationalratsabgeordnete bin ich für Bundesangelegenheiten zuständig und habe daher leider nicht mehr Einflussmöglichkeit in die Kompetenzbelange der Länder (Kinderbetreuung ist Landeskompetenz).

Zum Anmeldeprozedere: Ich denke eine erneute Anmeldung ist deshalb notwendig, damit die MA10 den Überblick behält, welche Eltern noch immer auf der Suche nach einem Platz sind. Viele Eltern suchen nach einer Absage Alternativen wie Tageseltern oder eben private Einrichtungen.

Ihre globale Ablehnung gegenüber privaten Einrichtungen kann ich nicht teilen. Die großen Träger wie Kinderfreunde, KIWI, St.Nikolaus-Stifung, etc. leisten tolle Arbeit, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann.

Ich hoffe, dass die Krippenplatzsuche für Ihr Enkelkind ein positives Ende nimmt.

Mit freundlichen Grüßen,
Eva Glawischnig
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