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Profil von Dipl.-Ing. Nikolaus Berlakovich (ÖVP)

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Es sind 44 Fragen vorhanden:

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THEMA: Umwelt und Energie
11.09.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Berlakovich - ich wüsste gerne Ihre Antwort zu folgenden Forderungen, die eine Stärkung des Radverkehrsanteils vorsehen. Inwieweit können Sie diese Forderungen untersützen und umsetzen?

1.) Prioritätenausrichtung von Regierungs-­ Maßnahmen an der "Mobilitätspyramide“: Zuerst kommen Menschen zu Fuß und auf dem Rad, dann Öffentlicher Verkehr, dann motorisierter Individualverkehr.
2)
Bewusstseinsbildung verstärken, vor allem in den Zielgruppen PendlerInnen, Eltern, PolitikerInnen, PlanerInnen, und durch Umweltschutz-­ Weiterbildungsmaßnahmen bei EntscheiderInnen in Behörden ergänzen.
Verbindliche Klimaziele im Verkehrsbereich setzen und die betreffenden Maßnahmen vorschreiben.
3)
Finanzmittelerhöhung: Das ministerielle Ziel 10% Radverkehr braucht auch 10% des ministeriellen Budgets zur Ausweitung der Investitions-­ und Radförderungsprogramme.

Ich freue mich auf Ihre Antwort,
mit herzlichen Grüßen,
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
Alltagsradlerin
  Antwort von Nikolaus Berlakovich ist noch ausständig
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THEMA: Land- und Forstwirtschaft
30.04.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Hr. Minister!

Wie ist es möglich,daß sie gegen ein Pestizidverbot stimmen,obwohl hundert prozentig erwiesen ist,daß es Gift für die Umwelt ist? Nicht nur,daß sie damit Bienen und Vogelwelt vernichten! Sie stellen unsere Landwirte als Handlanger dar,geben ihnen keine Chance, sich und ihre Kulturen zu verwirklichen! Oder ist der Einfluß von Konzernen-wie etwa BAYER-so groß,das sie ihre christlich Ideologische Einstellung ganz über Bord werfen?Mit Sicherheit,Gesund ist ihre Einstellung nicht!

l.g. Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers

08.05.2013
Antwort von Nikolaus Berlakovich

Nikolaus Berlakovich
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

in meiner Funktion als Landwirtschafts- und Umweltminister habe ich gestern zu einem Bienengipfel mit Vertretern der Imker, der Bauern und der Wissenschaft ins Lebensministerium eingeladen. Ziel war es, die Diskussion um den Bienenschutz und den Einsatz von Neonicotinoiden zu versachlichen. Ich wollte damit eine bessere Lösung für alle Beteiligten, die auch die Akzeptanz der Bevölkerung findet. Beim Bienengipfel ist dies gelungen – das Verbot von Neonicotinoiden und damit der Vorschlag der Europäischen Kommission wird von mir unterstützt.

Ziel war es auch, Alternativen für Imker und die Landwirtschaft zu finden. Auf folgende Punkte habe ich mich gemeinsam mit den Vertretern der Imker und der Landwirtschaft geeinigt:

1. Bienenprogramm weiterentwickeln
2. Bienengesundheitsprogramm erstellen
3. Forschung intensivieren – Schwerpunkte:
• Bienengesundheit
• Bienenzucht
• Umwelteinflüsse und Bienenbestand in Österreich
• Saatgutproduktion
4. Forschungsauftrag: Auswertung aller vorhandenen Studien um sämtliche Risiken zu erheben und auszuschließen
5. Beratungsschwerpunkt für die Landwirtschaft
6. Ökologischer Schwerpunkt in der ländlichen Entwicklung
7. Bewusstseinsbildung - Schulungsprogramm für Volksschulkinder ausbauen

Im Laufe der Diskussion hat sich gezeigt, dass es für die Bienenverluste verschiedene Ursachen - unter anderem die Varroamilbe und Mangelernährung - gibt. Aus diesem Grund werde ich ein Wissenschaftergremium einrichten, um die vorhandenen Studien zusammenzuführen und alle Ursachen für die Bienenverluste zu erforschen.

Mit freundlichen Grüßen
Niki Berlakovich
Landwirtschafts- und Umweltminister
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THEMA: Umwelt und Energie
08.04.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sg. Hr. Minister,
wann geht es weiter mit dem Projekt STROM-BOJE? Ich verweise dazu auf den Artikel
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1079322
mfg Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
11.04.2013
Antwort von Nikolaus Berlakovich

Nikolaus Berlakovich
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Vielen Dank für Ihr Schreiben betreffend die Strom-Boje®. Die ökologisch verträgliche Nutzung der Kraft des Wassers ist mir ein wichtiges Anliegen. Die Einsatzmöglichkeiten von Mikrotechnologien zur Stromerzeugung waren und sind Teil diverser Überlegungen hinsichtlich der Realisierung eines nachhaltigen Energiesystems. Im Jahr 2010 erhielt das Projekt den Österreichischen Klimaschutzpreis in der Kategorie „Alltag&Ideen“. Am 16.4.2013 wird die Strom-Boje® Thema beim Science Brunch sein, das ist eine vom Klima- und Energiefonds organisierte Veranstaltung, wo ForscherInnen aus Industrie und Wissenschaft Clean-Electricity-Projekte präsentieren (Link: http://www.klimafonds.gv.at...ind-und-wasserkraft/ ). Ich lade Sie bei Interesse sehr herzlich zu dieser Veranstaltung ein und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Niki Berlakovich
Landwirtschafts- und Umweltminister
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